Evangelischer Entwicklungsdienst / Dienste in Übersee (EED)
Kontakt:
Ulrich-von-Hassell-Str. 76 • 53123 Bonn
Tel. (0228) 8101-0
www.eed.de
Kurzbeschreibung:
Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. (EED) ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Der EED unterstützt mit finanziellen Beiträgen, personeller Beteiligung, Stipendien und fachlicher Beratung die Entwicklungsarbeit von Kirchen, christlichen Organisationen und privaten Trägern. In dieser weltweiten Partnerschaft beteiligt sich der EED am Aufbau einer gerechten Gesellschaft. Er ergreift und fördert Maßnahmen, die in Kirche, Öffentlichkeit und Politik das Bewusstsein und die Bereitschaft wecken und stärken, sich für die Überwindung von Not, Armut, Verfolgung und Unfrieden in der Welt einzusetzen.
Der EED im IFL-Projekt:
AnsprechpartnerIn:
Tatjana Henn
Tel. (0228) 8101-2515
tatjana.henn@eed.de
Länder:
Palästina und Israel
Tätigkeitsfelder:
Freiwillige, die am "Ökumenischen Friedensdienst in Palästina und Israel" (ÖFPI) teilnehmen, leben in einer Kirche, kirchlichen Institution oder Nichtregierungsorganisation im Westjordanland, im Gazastreifen oder in Israel, die sich für eine gerechte Lösung des Israel-Palästina Konflikts einsetzt. Eine typische Aufgabe ist die Unterstützung und Begleitung von Mitarbeitenden der jeweiligen Projektstelle.
Aufenthaltsdauer:
3 Monate
Kosten:
Das Programm übernimmt die Reisekosten, ein Versicherungspaket und die Unterkunft. Zur Deckung der Verpflegung wird ein Taschengeld gezahlt.
Besonderes:
Im Evangelischen Entwicklungsdienst wird das IFL-Projekt im Arbeitsbereich des Personaldienstes umgesetzt, speziell im ÖFPI, dem deutschen Beitrag zu einem vom Ökumenischen Rat der Kirchen initiierten "Ecumenical Accompaniment Program in Palestine and Israel".
Freiwillige im Ökumenischen Friedensdienst arbeiten in internationalen, interreligiösen Teams zusammen. Das Mindestalter liegt bei 25 Jahren. Ein enger Bezug zur Ökumene wird erwartet. Vorausgesetzt werden Regionalkenntnisse und sehr gute Englischkenntnisse. Arabisch- oder Hebräischkenntnisse sind wünschenswert.
Näheres unter:
Ökumenischer Friedensdienst in Palästina und Israel (ÖFPI)



